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Rein subjektive Fotos der Tagung. Die
Reihenfolge ist chronologisch. Wenn es zu einem Thema mehrere Fotos gibt,
werden weitere in Klammern numeriert aufgelistet. Namensauflistungen sind
generell von links nach rechts. Dieser Text erhebt übrigens keinen
literarischen Anspruch, er soll nur eine sture Auflistung der Fotos ein wenig
lockerer machen. Auf Thumbnails wurde bewußt verzichtet, um die
Ladezeiten erträglicher zu machen.
4. März 1998
Schon vormittags kamen die ersten zur
Anmeldung. Die
Stände waren zum großen
Teil zu dem Zeitpunkt schon aufgebaut, auch der
Gemeinschaftsstand der
Organisatoren. Während sich einige Redner noch auf Ihren Vortrag
vorbereiteten, wurden am
Tagungsbüro die letzten Namensschilder
gefertigt. Auf dem Programm standen vier Tutorials, die sehr gut
besucht (2.)
waren: Tutorial 1 (2.), Tutorial 2,
Tutorial 3,
Tutorial 4 (2.).
Die Tagung war nachmittags dann Thema in einer
Sendung des Deutschlandfunkes (2.) in Köln. Prof. Dr. Oßwald gab ein
Interview in der Kultursendung.
Abends fand dann schon das erste formlose Treffen
Dortmund/Oldenburg statt, bei dem erste Grobplanung für die 4.
INETBIB-Tagung betrieben wurde. Han freut
sich besonders auf die Tagung ... ;-)
Später in der Hotelbar dann der Beweis: Meine
Chefin raucht.
5. März 1998
Der zweite Tag begann mit dem
Roundtable (soooo rund war der Tisch dann gar
nicht) zu den Internet-Erschließungsprojekten. Bei regem Interesse des
Publikums vertrieb man sich draußen die Zeit während des Wartens auf
die Presse mit gegenseitigem Fotografieren (Schaarwächter,
Schaarwächter / Gabel / Otzen,
Otzen / Schaarwächter / Oßwald /
Nagelsmeier / Steinwachs / Neißer / Gabel). Dann endlich die
offizielle Tagungseröffnung, bei der Dr.
Limburg, Prof. Dr. Meincke sowie
Prof. Dr. Metzner und
Marlene Nagelsmeier-Linke
Berüßungsworte sprachen.
Den ersten Block (Nutzerforschung) moderierte Dr.
Gabel, es sprachen Dr. Tröger,
Dieter Bußmann und Dr. Braun.
Während der gesamten Tagung wurde Wort und Bild per MBone in die
"weite Welt" getragen. Im Hörsaal wurde dazu eine
Kamera und ein Rechner
mit entsprechender Ausstattung installiert. Natürlich stimmte auch der
"gute Ton" innerhalb des Saales.
Als INETBIB-Novum gab es dann mittags
Verpflegung, die
gut angenommen wurde.
Während der Pausen
gab es reichlich Gelegenheit, die Stände unserer Sponsoren zu besuchen,
sogar während der Vorträge wurde noch genügend
"Kundschaft" im Außenbereich angetroffen. Für die
Stände hier nur einige Beispiele: Xerox,
TLS, Intrasys,
VdDB, H+H,
Witsch, DBI,
die Stände der Organisatoren,
BIS Oldenburg, UB
Dortmund, HBZ-Fortbildung,
Swets, FHB-Köln, BLDSC,
ALS und ein Stand mit einem
MBone-Client. Auch die
Internet-Arbeitsplätze für
Besucher waren gut besetzt. Wer kommt schon drei Tage ohne seine EMails aus
...? Das Tagungsbüro war allzeit
bereit. (Hallo Iris und Markus!)
Gestärkt durch das Mittagessen war der
Hörsaal dann auch bis spät in den Nachmittag
gut besetzt. Wir hörten
State-of-the-art-Berichte moderiert von
Traugott Koch von Prof. Dr.Hobohm, Ariane Iljon (Hobohm). Der Vortrag von Dr. Goebel mußte wegen
Krankheit ausfallen, dankenswerterweise hat dann aber
Prof. Dr. Melichar in einer für Juristen
untypisch lebendigen Weise über rechtliche Fragen referiert. Die
Moderation in diesem Block übernahm Dr.
Thiele.
Abends gab es dann im Brauhaus Sion eine
feucht-fröhliche Abendveranstaltung. Hier ein paar ausgewählte
Fotos:
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Nach genügendem Konsum des guten Kölsch
schien es fast möglich, daß die bereits erfolgreichen Organisatoren
einer INETBIB-Tagung einen Heiligenschein bekommen -
oder?
6. März 1998
Der erste Block des dritten Tages enthielt
Vorträge von Uwe Stadler und
Dr. Klugkist. Trotz des vorherigen Abends gab es
doch zu früher Stunde schon viele
Interessierte bei dem Thema "Angebot von elektronischen Zeitschriften
durch Bibliotheken". Nach der Pause (2.) begann dann Dr. Obst
mit seinem Vortrag zu der Banden-/Bannerwerbung in der virtuellen Bibliothek.
Niemand bedauert mehr als ich, daß es von dem anschließenden
Vortrag keine Fotos gibt: Michael Schaarwächter berichtete über die
"Psychologie der elektronischen Kommunikation". Die Moderation bei
diesen beiden Vorträgen sowie der anschließenden Firmenvorträge
von H+H und Witsch
übernahm Josef Hardt.
Die Mittagspause wurde wieder bestimmt durch
lokale Verpflegung, der letzte Block dann begann moderiert von
Dr. Otzen mit einem Bericht über englische
Projekte zum Thema Fortbildung von Graham.
Walton.
Nach drei Tagen vollgestopft mit Informationen und
Neuigkeiten schafften es dann Barbara Jedwabski
und Jutta Nowak im letzten Vortrag der Tagung, das
Publikum mit einer Show hinzureißen und trotzdem noch die Inhalte ihrer
eigenen Arbeit zu transportieren.
Der offizielle Teil der Tagung endete dann mit der
Podiumsdisskussion, an der
Dr. Cervelló-Margalef,
Hans-Joachim Wätjen und
Dr. Neißer moderiert von
Prof. Dr. Oßwald teilnahmen. Sehr zur
Freude der Organisatoren blieb dann aber hinterher doch noch eine erkleckliche
Menge von Besuchern zum
Kölsch und Sekt. Während des Abbauens fanden auf dem Flur bei gelöster
Stimmung Gespräche inmitten des (wie es
schien) streßfreien Wegschaffens der
Tische statt. An einem Tisch gab es eine Köln-Dortmund-Runde, während zwei
Damen der FHB Köln separat
posierten.
Es blieb zurück ein leerer Hörsaal, der in drei Tagen sehr viel
Spannung und geballte Informationen erlebt hat, von jeglichen Pannen aber
verschont geblieben ist.
Fazit
Die Organisatoren trafen sich abends zum
gemeinsamen Abschlußessen, bei dem dann als Erinnerung an eine von vorne
bis hinten gelungene Tagung der Weihnachtsmann (?) aus seiner großen
Tüte für jeden eine Köln-Kugel zog.
Da viel Weisheit in so einer Kugel steckt, versuchten dann auch gleich einige,
in die Zukunft der nächsten
INETBIB-Tagung zu schauen: Oldenburg, wir kommen!
Michael
Schaarwächter, 16. März 1998
Alle Fotos von Michael Schaarwächter,
ausgenommen: Dateinamen "KG..." von Klaus Gerlach.
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